Stoppt die Einzäunung des Grunewaldsees!
Wir lieben keine Zäune in Berlin!
Der Grunewaldsee in Wikipedia .
Rückblick
Schon 2003 sollte das jetzige Hunde- und Menschenauslaufgebiet geschlossen bzw. verkleinert werden.
Na,na Förster schiesst auf Hund im Grunewald (2003)
Pressespiegel (zum Überblick über die augenblickliche Lage)
![]() | Na bitte, endlich spricht einer aus, was schon lange geplant ist:! 1. September 2009 Schupelius von der BZ: |
Weiteres Zitat von Herrn Schupelius:"Ich nehme es ganz bestimmt nicht hin, dass dieser Kultursee Opfer einer Meute von Hunderttausenden Hunden bleiben soll, die von professionellen Auslaufdiensten aus ganz Berlin in Kleinbussen herangekarrt werden."
12. Juli 2009 "Berliner Morgenpost" " Försterei sperrt Strand am Grunewaldsee"
| Zitat: „Es besteht die akute Gefahr, dass der Weg abrutscht“, erläutert Marc Franusch, Sprecher der Berliner Forsten. Die Hunde würden mit ihren Pfoten den Sand ab- und in das Wasser hineintragen. Der Zaun solle nun verhindern, dass sich die Erosion fortsetze. „Wir müssen die Erholungsstruktur für alle Berliner sichern“, sagt Franusch. Siehe Foto links. |
24. Juli 2009 "Tagesspiegel" "Hundealarm: Spießrutenlauf am Grunewaldsee"
14. August 2009 "Berliner Morgenpost" "Hundehalter am Grunewaldsee ignorieren Naturschutz"
![]() | Das links ist übrigens eine Rohrdommel, der Bart ist im Flug nicht zu erkennen, das rosa Hemd hat sie ausgezogen. Wenn sie rückwärts fliegt, macht sie vermutlich "puuu, puuu". |
| "Auf der Seite zum Wald, durch den Mensch wie Hund nach Belieben laufen, sieht es kahl aus und braun unter den alten, meterhohen Bäumen. „Wahrscheinlich werden wir das auch einzäunen“, sagt Lakenberg. Was für die Förster zählt, ist der Wald. Was für Lüdcke zählt, ist der Tierschutz. Da gehen ihm in diesem Fall seltene Vogelarten vor." - Ja aber bitteschön, wer ist Lakenberg? |
| Zitat: " Der Weg vor dem Gasthaus ist zehn Meter breit. „Es waren mal 3,50 Meter“, sagt Kilz. Aber die Ränder wurden abgenutzt, abgetragen, abgefressen." Förster Kilz, rechts auf dem Bild. man sieht ihm die Erschütterung ob der abgefressenen Wege an, der Kopf ist vor Gram schon leicht geneigt. |
"Drehscheibe Deutschland" im ZDF vom 28. Juli 2009, die einzige (mir bisher bekannte) seriöse Berichterstattung. Berliner Schreiberlinge, nehmt Euch mal ein Beispiel:
Der Grunewaldsee 1952 - noch verschont von den Zaunzwergen
Hier erfolgt in Kürze eine Dokumentation über den in den letzten Jahren / Jahrzehnten erfolgten Rückbau des Uferzuganges.
Auch der Badestrand am Ostufer wurdevor ca. 3 Jahren im Rahmen der Zaunerneuerung erheblich verkleinert. Dieses Ufer hatt vor ca. 15 Jahren noch Ausmaße, von denen man nur noch träumen kann und an die sich heute fast keiner mehr erinnert.
Ebenfalls bestand ein großer Zugang am Westende des Sees - auch in Vergessenheit geraten.
Eine kleinere Stelle am Westufer, ca. in der Mitte des Sees, südlich des "Bullenwinkels" - Nachktbadestelle - verlor auch vor einigen Jahren ihren Wasserzugang, so dass nun mit der neuesten Abzäunung die Westseite des Sees mit Ausnahme des "Bullenwinkels" keinerlei Wasserzugang mehr hat.
Diese Maßnahmen führen dazu, dass sich die kleineren Wasserzugänge immer mehr Menschen und Hunde teilen müssen, was zu entsprechenden Konflikten führen kann.
Genau das ist gewollt, um irgendwann einen hundefreien Wald zu haben, nachdem es 2003 nicht so gelaufen ist, wie es sich zumindest die Damen und Herren von den Berliner Forsten gewünscht haben - oder wer steckt noch dahinter?
Der Gruewaldsee als Badesee
"Den Status als Badegewässer hat der See vor fünf Jahren verloren, so schlecht ist die Qualität" - Morgenpost vom 14. August 2009
. Diese Aussage suggeriert - wohlwollendes Nicken der grünen Männchen - , den Niedergang des Sees hätten die Hunde zu verantworten. Wahr ist, seit wann und warum der Grunewaldsee keine offzielle Badestelle mehr ist, ließ sich auch in mehreren Telefonaten mit verschiedenen Senatsdienststellen nich herausfinden. Keine Badestelle, keine Messung, keine Angaben zur Wasserqualität möglich! Immer schön bei der Wahrheit bleiben, Herr Franusch!
Auswahl der derzeitigen "Baumaßnahmen"
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| Der gesamte Weg auf der Ostseite oberhalb | des Sees wir gerade mit einem Handlauf . | für z.B. betrunkene Badegäste, Förster |
| u.a. ausgestattet |
Ausbleibende Sanierungsmaßnahme auf der anderen Seite des Sees (Aufschütten von Erde usw.) werden mit fehlendem Geld begründet.
Stattdeseen komplette Sperrung des nördlichen Ufers mit folgender Begründung:
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Das Schild noch einmal : "Hunde versanden den See" Keinlerei Hinweis auf Forstverwaltung o.ä., verständlich, so eine Peinlichkeit veröffentlicht man lieber "anonym" .
Links
Hunde in Berlin
Hier direkt zur Arbeitsgruppe Grunewald
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